Freitag, 12. September 2008

Der Wert der Obama-Kampagne

Einen schönen Artikel schrieb Jan Hendrik Becker für die tagesschau-online: Obama der Datensammler. Bemerkenswert fand ich die Schätzung des Wertes der Daten, welche die Kampagne um den demokratischen Kandidaten gesammelt hat. 200 Millionen Dollar sind eine Größenordnung, die einen vor Ehrfurcht erstarren lässt. Un doch kommentiert Obamas Wahlkampfmanager Shapiro dies schlicht so: Die Menschen haben sich einfach dafür entschieden, dass sie es uns ermöglichen wollen, mit Ihnen per SMS oder E-Mail in Kontakt zu treten.

Was sich daraus im Falle eines Wahlsieges Obamas noch alles machen lässt, ist kaum vorstellbar. Sollte Obama die Wahl verlieren, hat er immerhin noch Daten im Wert von 200 Millionen Dollar - ganz gut für den Anfang...

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